Montag, 15. August 2011

Der Schweißgeräte-Herrsteller Stamos

Das Unternehmen Stamos ist ein noch relativ junges Unternehmen, das 2007 gegründet wurde. Ziel der Unternehmung war und ist es optimale Qualität zu optimalen Preisen anzubieten.  Im Zuge dessen wurden verschiedene Marken mit verschiedenen Kompetenzen etabliert, die dank des spezialisierten Personals mittlerweile alle für höchste Qualität stehen.

Die Produktpalette umfasst mittlerweile eine Vielzahl von Lichtbogenschweißgeräten und Plasmaschneidern, die in unterschiedlichsten Preis und Leistungsklasse verfügbar sind. So gibt es WIG-Schweißgeräte der Marke Stamos Germany, für den normalen Bedarf, wie auch WIG-Schweißgeräte der Marke Stamos Pro, die sich durch extreme Leistungsfähigkeit auszeichnen und auch bei schwierigsten Einsätzen glänzen.

Die Produktion von Schweißgeräten aus dem Hause Stamos erfolgt nach hohen Qualitätskriterien und mit neusten Technologien. Die Werke in China sind der strengen Kontrolle der deutschen Firma unterworfen, so dass sichergestellt ist, dass die Produktqualität zu den höchsten im deutschen Markt gehört.

Auch nach dem Kauf begleitet Stamos den Kunden zuverlässig, durch Serviceleistungen wie Instandsetzungen und Reparaturen und eine umfangreiche Auswahl von zu den Schweißgeräten passender Ersatzteilsets.

Schweißgeräte von Stamos kaufen können Sie übrigens im Onlineshop von expondo.de.

Dienstag, 26. Juli 2011

Das Metallschutzgasschweißen

Eine weitere Art von Lichtbogen-Schweißgeräten die wir hier vorstellen möchten sind die MIG-MAG-Schweißgeräte. Beim MIG-Schweißen und beim MAG-Schweißen handelt es sich um zwei sehr ähnliche Verfahren, so dass viele sogenannte MIG-MAG-Schweißgeräte beide Schweißverfahren beherrschen. Der Unterschied zwischen den Verfahren besteht in der Art der verwendeten Gase.

Beim MIG-Schweißen werden sogenannte inerte Gase als Schutzgas verwendet. Dies sind z. B. Edelgase wie Argon oder Helium. Das verwendete Gas bildet während des Schweißens eine Schützende Schicht an der Schweißnaht, die den Sauerstoff verdrängt und somit eine Oxidation des Metalls und damit einhergehende Brandstellen, sowie die Bildung von rostanfälligen Stellen verhindert. Das Gas wird dabei durch eine Düse am MIG-Schweißgerät auf die Schweißnaht geblasen.

Beim MAG-Schweißen werden Aktive Gase eingesetzt. Das Verfahren ermöglicht es also auch ohne teure Edelgase auszukommen. Zu den aktiven Gasen gehört z. B. das relativ günstige Kohlenstoffdioxid. Das Kohlenstoffdioxid wird ebenso wie die Edelgase beim MIG-Schweißen über eine Düse auf die Schweißnaht geblasen. Es bildet jedoch keine schützende Schicht wie die Edelgase, sondern reagiert dank seiner hohen Reagibilität mit dem umgebenden Sauerstoff und verhindert so, dass der Sauerstoff mit dem Metall reagieren kann und Brandstellen oder rostanfällige Stellen entstehen.

Im Unterschied zu z. B. den WIG-Schweißgeräten nutzen MIG-MAG-Schweißgeräte übrigens einen abschmelzenden Schweißdraht, welcher vom Motor des MIG-MAG-Schweißgerätes kontinuierlich nachgeführt wird.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Der Weg zum modernen Schweißgerät

Um das Schweißgerät nicht ganz auf seine bloße Werkzeugfunktion zu reduzieren sei hier einmal ein kurzer Abriss seiner erstaunlich langen Geschichte geliefert.

Der Ursprung des Schweißens liegt in der Frage, wie man zwei Grundstoffe aus Metall verbinden kann. Die erste Lösung hierfür wurde bereits 5000 v. Chr. gefunden. Das Lötverfahren nutzt ein Metall mit niedrigerem Schmelzpunkt um die Grundstoffe zu verbinden. Die Grundstoffe werden dabei nicht geschmolzen.

Das Schweißen selbst wurde ca. 1700 v. Chr. in Klein Asien bereits angewendet. Der Unterschied zwischen Schweißen und Löten ist, das beim Schweißen kein verbindendes Lötmaterial verwandt wird, sondern die Werkstücke direkt miteinander verbunden werden. Das geschah zunächst natürlich nicht via Schweißgerät, sondern mit dem sogenannten Feuerschweißen, bei dem das Material soweit erhitzt wird, bis es ein teigiger Zustand erreicht wird, bei dem die Stücke mittels Hammerschlägen verbunden werden können.

Das Schweißgerät im klassischen Sinne wurde um 1900 entwickelt. Zunächst setzen sich hier Schweißgeräte mit Gas, wie z. B. Wasserstoff als Brennstoff durch. Mit dem Einzug des Stroms begann auch der Siegeszug der Lichtbogenschweißgeräte, welche für Ihren Betrieb Strom benötigen. Diese Schweißgeräte entsprechen auch heute noch in vielerlei Hinsicht dem Stand der Technik. Zum Beispiel fallen hierrunter WIG-Schweißgeräte und MIG-Schweißgeräte. Natürlich wurden auch in jüngerer Zeit neue Verfahren entwickelt, wie z. B. das Ultraschallschweißen.

Mittwoch, 22. Juni 2011

WIG-Schweißen

Das Wolfram-Inertgasschweißen, im englischsprachigem Raum auch Tungsten Inert-Gaswelding(TIG) genannt, gehört zu den Schmelzschweißverfahren und überzeugt durch gewisse Vorteile. Es entstehen beim Schweißvorgang nahezu keine Schweißspritzer, die gesundheitliche Belastung durch Schweißrauch wird minimiert, der Verzug am Werkstück wird durch den räumlich verhältnismäßig begrenzten Wärmeeintrag minimiert und es wird mit einer nicht abschmelzenden Elektrode gearbeitet.

Besonders geeignet sind WIG-Schweißgeräte, wenn Schnelligkeit vor Qualität des Schnittes geht, wie z. B. beim Rohrschweißen. Für das Schweißen selbst können die Gase Argon und Helium eingesetzt werden. Dieses Gas wird dabei durch die Gasdüse zur Schweißstelle geleitet. Geschweißt werden kann sowohl mit Gleichstrom, wie auch mit Wechselstrom. Der Gleichstrom eignet sich für verschiedene Stähle und Nicht-Eisen-Metalle, während der Wechselstrom hauptsächlich für das Schweißen von Aluminium und Magnesium geeignet ist.

Eine Sonderform des WIG-Schweißens ist das Pulsschweißen, bei dem das Gerät mit pulsierendem Strom arbeitet. Dieses Verfahren bietet Vorteile bei der Spaltbrückung und Wurzelschweißung.

WIG-Schweißgeräte finden Sie unter anderem bei expondo.de

Mittwoch, 13. April 2011

Plasmaschneider

Ein Plasmaschneider ist ein Gerät zum Schneiden von bestimmten Metallen. Er besteht klassischerweise aus der Stromquelle, dem Handstück, dem Massekabel, der Stromzuleitung und der Druckluftzuleitung. Beim Plasmaschneiden wird ein Lichtbogen erzeugt zwischen der Wolframelektrode und dem Werkstück. Das Metall schmilzt durch die hohe Energie dieses Lichtbogens und wird dann durch einen Gasstrahl weggeblasen, wodurch dann die Schnittfuge entsteht.



Einige der bekanntesten Plasmaschneider kommen von Stamos Germany. Diese sind für den professionellen Einsatz bestens geeignet, da sie sehr zuverlässig sind. Sie sind aber auch in der Industrie, im Handwerk oder im privaten Bereich einsetzbar.

Plasmaschneiden

Das Verfahren des Plasmaschneidens ist auch bekannt als spanloses Trennverfahren. Es gibt hierzu verschiedene Verfahren, wie das manuelle Plasmaschneiden, das manuell- maschinelle sowie das rein mechanische Plasmaschneiden.

Beim Plasmaschneiden geht es vornehmlich darum, Werkstoffe aus Metall, die nicht brennschneidbar sind, zu schneiden. Hierzu sind enorm hohe Temperaturen sowie chemische Reaktionen von Nöten.

Werkstoffe, die durch das Plasmaschneiden bearbeitet werden können, sind z. B. Bleche in einem Stärkelimit von 1 mm bis 100 mm oder brennschneidegeeignete Materialien in einer Dicke bis maximal 15 mm, wie Aluminium, Stahl, Kupfer, Messing, Bronze oder Nickel.
Durch das Plasmaschneiden ist es ebenso möglich, alle Legierungsarten dieser metallischen Werkstoffe thermisch zu trennen.

Die Vorteile des Plasmaschneidens liegen auf der Hand: es kann in einem kleineren Schnittwinkel, als beim herkömmlichen Brennschneiden geschnitten werden, außerdem ist die Schnittgeschwindigkeit recht hoch. Dadurch wird der Arbeitsprozess produktiv und effizient. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Präzision und Sauberkeit der Schnitte und Nähte.

Montag, 4. April 2011

Schweißen im Überblick

Schaffen Sie sich bei Wikipedia einen Überblick über nahezu alle Techniken des Schweißens vom Rollnahtschweißen bis zum Plasmaschweißen.